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20.11.2017
Der SC Bönigen I gewinnt gegen Rot-Blau...
Der SC Bönigen I konnte gegen den EHC Rot-Blau Bern-Bümpliz klar mit 7:1 gewinnen. Das Spiel war eigentlich bereits nach 26 Minuten entschieden. Die Gäste aus dem Oberland lagen zu diesem Zeitpunkt bereits mit 6:0 in Führung. Nach dem Ehrentreffer in der 38. Minute durch die Gastgeber war es Lorenzo Elefante der 16 Minuten vor Schluss das Tor zum Schlussresultat zum 7:1 erzielte.

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20.11.2017
SCB2: Niederlage im Derby gegen Jungfrau
Der SC Bönigen II kann auch gegen SC Jungrau-Wengen nicht gewinnen. Lange sah es für die Mannschaft von Coach Roger Stauffer nicht schlecht aus. Die Böniger gingen in der 17. Minute durch Stefan Kübli in Führung und nach dem zwischenzeitlichen Ausgleich war es Simon Ingold der das 2:1 erzielte.  In der 31. Minute schoss Marcel Steiner die Einheimischen wiederum in Front. Leider kam dann eine katastrophale Phase der Böniger. Man kassierte zu viele Strafen und damit verlor man das Spielkonzept komplett. Zwischen der 37. Und 43. Minute trafen die Gäste gleich vier mal, gingen mit 3:6 in Führung. Das zweite persönliche Tor von Simon Ingold 8 Minuten vor Schluss sorgte für Hoffnung, der SCB war jedoch nicht Fähig den Rückstand wett zu machen. Damit steht der SC Bönigen mit 0 Punkten aus 4 Spielen am Tabellenende.

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13.11.2017
SCB1: SC Bönigen gewinnt gegen den EHC Bern 96 (Bericht)
Den Gegner routiniert ausgespielt
Zu Hause traf der SC Bönigen auf den EHC Bern 96. Beide Teams starteten mit Druck in die Partie, als Sieger gingen die Gastgeber mit 7:2 vom Eis.

SC Bönigen
Marco Zurschmiede eröffnete das Score der Partie des SC Bönigen gegen den EHC Bern 96 mit dem 1:0. (Foto: Jeannine Zurschmiede)

Sechs Punkte aus fünf Spielen. Diese Bilanz wiesen vor dem Spiel am vergangenen Samstag sowohl der SC Bönigen wie auch EHC Bern 96 auf. Beide Teams waren entsprechend gewillt, im Direktduell Punkte und damit Plätze in der Tabelle gutzumachen.

Das Spiel startete direkt mit einer Druckphase des SC Bönigen. Man setzte den Gegner von Beginn an unter Druck und holte sich so viele Pucks. Einige Abschlüsse auf das Tor waren die Folge. Richtig gefährlich wurde es allerdings nicht. Nach dem Startfurioso flachte die Partie ab. Die Spieler des SC Bönigen waren zwar immer noch mehrheitlich in Puckbesitz, verloren sich jedoch in zu vielen Einzelaktionen. Fünf Minuten vor der ersten Drittelspause wurde das Score doch noch eröffnet. Zuerst traf Marco Zurschmiede mit einem verdeckt abgegebenen Schuss, und nur 24 Sekunden danach erhöhte Sven Suter auf 2:0.

Kaum hatte das Mitteldrittel begonnen, vermochte der EHC Bern aus der Hauptstadt den Rückstand zu verkürzen. Yanick Kuster konnte einen Abpraller unbedrängt zum 2:1 einschieben. Die Ausgleichsbemühungen des Auswärtsteams wurden danach von einer deutlichen Leistungssteigerung aufseiten des Heimteams im Keim erstickt. Die Böniger traten nun wieder entschlossener auf. Das Forechecking wurde konsequent gespielt und ermöglichte dadurch viele gefährliche Abschlüsse auf das gegnerische Tor. Bei Spielmitte folgte der grosse Auftritt von Res Michel. Zuerst verwertete er einen Abpraller zum 3:1 ab, um nur sechs Sekunden danach gleich nachzulegen. Direkt vom Bully aus luchste er dem gegnerischen Abwehrspieler die Scheibe ab und traf souverän. Doch damit nicht genug. Eine Minute vor der Drittelspause wurde er im Powerplay mustergültig von Oli Baur angespielt, schoss in die rechte, hohe Ecke und liess sich zu seinem dritten Treffer des Abends gratulieren.

Im Schlussdrittel liess sich Bönigen die Butter nicht mehr vom Brot nehmen und spielte den Match routiniert zu Ende. Sven Suter, der mit seiner herrlichen Einzelleistung zuerst den gegnerischen Verteidiger schwindlig spielte und danach eiskalt traf, sowie Pascal Rosser mit einem Slapshot von der blauen Linie erhöhten zum 7:1. Bönigens Torhüter Fabio Rudolph, welcher eine fehlerfreie Leistung zeigte, musste den zweiten und letzten Gegentreffer sechs Minuten vor Schluss noch hinnehmen. Machtlos musste er zusehen, wie Yanick Kuster einen Nachschuss zum Schlussresultat von 7:2 verwerten konnte.

Der SC Bönigen erfüllte mit dem Sieg seine Pflicht und setzt sich dank den gewonnenen drei Punkten an den fünften Platz. Es folgen nun drei Auswärtsspiele gegen Rot-Blau Bern, Oberlangenegg und Boll, in welchen ein Sieg erwartet wird, will sich die Mannschaft auf den vorderen Rängen der Tabelle behaupten. (Bericht: Jungfrauzeitung)


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13.11.2017
SC Bönigen II weiterhin ohne Punktegewinn...
Beim Auswärtsspiel in Kandersteg gegen den EHC Uttigen setzte es für den SC Bönigen II eine happige 1:12 Niederlage ab. Die Böniger waren ihrem Gegner jederzeit unterlegen. Der Sieg des EHC Uttigen geht auch in dieser Höhe in Ordnung. Damit wartet der SCB weiterhin auf den ersten Punktegewinn in dieser Meisterschaft.

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09.11.2017
** Ja zum Eissport in der Region **

Deine Stimme zählt!

Ausgangslage
Heute ist eine Genossenschaft Träger des Eissportzentrums Bödeli. Die Gemeinden mussten bereits in der Vergangenheit Beiträge an den Betrieb ausrichten. Nun stehen grössere Investitionen an, damit der Betrieb aufrecht erhalten bleiben kann. Die Gemeinden sind neben den privaten Genossenschaftern - die sich heute kaum mehr engagieren - in der Minderheit. Angesichts der Tatsache, dass die Gemeinden das Eissportzentrum finanziell unterstützen, sollten die Eigentümerinnen der Trägerschaft sein. eine aus Gemeindevertretern bestehende Arbeitsgruppe hat verschiedene Modelle diskutiert und eine neue Trägerschaft entwickelt, die nun umgesetzt werden soll.

Gemeindeaufgabe
Das Eissportzentrum kann nicht eigenwirtschaftlich betrieben werden, es ist auf namhafte Beiträge der Gemeinden angewiesen. Es ist unerlässlich. dass mittelfristig sämtliche Kosten "nüchtern" ausgewiesen werden (Betrieb, Investitionsfolgekosten, etc.). Da sich kaum Dritte finden lassen, welche sich an der Finanzierung beteiligen, wird das Eissportzentrum letztlich als Gemeindeaufgabe geführt. Dies schliesst selbstverständlich nicht aus, dass Beiträge Dritter (z.B. Lotteriefonds) erhältlich gemacht werden können.

Die folgenden Gemeinden, die sich bereits bisher finanziell am Betrieb beteiligt haben, sollen die Trägerschaft des Eissportzentrum Bödeli bilden:
  • Beatenberg
  • Bönigen
  • Därligen
  • Interlaken
  • Matten
  • Unterseen
  • Ringgenberg
  • Wilderswil
Mit weiteren Gemeinden laufen zurzeit Verhandlungen. Es wird versucht, noch mehr Gemeinden für die Trägerschaft zu gewinnen.

Trägerschaft
Bezüglich der konkreten Ausgestaltung der Trägerschaft kommen verschiedene Modelle in Frag. Die Arbeitsgruppe hat verschiedene Varianten studiert und bewertet und hat sich schliesslich für das folgende Trägerschaftsmodell entschieden:
  • Das Eissportzentrum Bödeli wird künftig als Aktiengesellschaft geführt.
  • Die heutige Genossenschaft geht - nach der Überführung aller Aktiven und Passiven auf die Aktiengesellschaft - unter.
  • Die Gemeinden beteiligen sich im Rahmen des vereinbarten Kostenschlüssels am Aktienkapital. Im neuen Trägerschaftsmodell wird sichergestellt, dass die Gemeinden über mehr als 2/3 des Aktienkapitals verfügen. Die bisherigen Anteilsscheine können in Aktienkapital umgewandelt werden. Deshalb können Private, die bisher Genossenschafter waren, neu Aktionäre werden.
  • die beteiligten Gemeinden bilden eine einfache Gesellschaft, welche die Aktiengesellschaft steuert. Die Stimmen der Gemeinden werden massvoll gewichtet, analog der Gewichtung für den Beitragsschlüssel.
  • Die einfache Gesellschaft (bestehend aus den Gemeinden) erlässt eine Eigentümerstrategie und schliesst mit der Aktiengesellschaft im Rahmen dieser Strategie eine Leistungsvereinbarung ab.
  • Die Aktiengesellschaft sollen Handlungsspielräume belassen werden, damit sie sich unternehmerisch verhalten kann.
  • Das Eissportzentrum nennt sich künftig "Regionales Eissportzentrum Jungfrau".
Deine Stimme zählt!
Das Volk stimmt an den Gemeindeversammlungen über diese neue Trägerschaft ab. Mit deinem JA bekennst du dich zum Eissport in der Region.

Abstimmungsdaten:
24.11.2017 Ringgenberg
01.12.2017 Beatenberg
01.12.2017 Därligen
04.12.2017 Unterseen
07.12.2017 Matten b. Interlaken
08.12.2017 Bönigen
11.12.2017 Wilderswil
Angaben ohne Gewähr.


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06.11.2017
Der SC Bönigen I ohne Punkte gegen Brandis...
Im 5. Meisterschaftsspiel bekam es der SC Bönigen I mit dem EHC Brandis zu tun. Nach dem ersten Drittel lagen die Böniger noch mit 2:1 in Front. Zum Schluss gingen sie aber leer aus, verloren das Spiel in Hasle mit 2:4 Toren.

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06.11.2017
SCB2: Hohe Niederlage gegen Gstaad...
Der SC Bönigen II muss gegen den HC Gstaad-Saanenland eine 1:7 Niederlage einstecken. Die läuferisch starken Gäste liessen den Einheimischen keine Chance. Einziger Torschütze für den SCB war Roland Feuz mit einem herrlichen Schuss unter die Latte. Dies war der einzige Höhepunkt für die Böniger.

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05.11.2017
SCB2: Rückblick auf das Trainingslager in Küssnacht
Die 2. Mannschaft des SC Bönigen führte vom 20. bis 22. Oktober 2017 ihr Trainingslager in Küssnacht durch. Die Mannschaft fand sowohl im Hotel Frohsinn wie auch auf der Kunsteisbahn super Bedingen vor.
Neben der harten Arbeit auf dem Eis kam auch das Teambuilding nicht zu kurz. Das Catering der der Garderobe hat schon einen unglaublichen Status erreicht.


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02.11.2017
Programm Swiss Ice Hockey Day und Skateathon 2017
Am Sonntag, 5. November 2017 findet im Eissportzentrum Bödeli in Matten der Swiss Ice Hockey Day statt. Am Nachmittag startet dann der traditionelle Skateathon.

Folgende Stars werden erwartet:
SCL Tigers: Damiano Ciaccio, Aaron Gagnon
SC Langenthal: Mike Völlmin, Philip Ahlström

Programm Swiss Ice Hockey Day
ab 08:30 Türöffnung, Empfang und einkleiden der Teilnehmer
09:00 - 09:45 Autogrammstunde mit den Stars
10:00 - 12:00 Start Eisaktivitäten für Kids u.a. mit den Stars
12:00 - 12:30 Spielen auf dem Eis oder Mittagessen, Festwirtschaft

Programm Skateathon
13:20 Begrüssung
13:30 - 13:50 Bambini Gruppe 1
13:50 - 14:10 Bambini Gruppe 2
14:10 - 14:30 Piccolo
14:30 - 14:50 Moskito A und B
14:50 - 15:10 Eisreinigung
15:10 - 15:30 Mini
15:30 - 15:50 Novizen und Junioren
15:50 - 16:10 SCUI 1. Mannschaft
16:10 - 16:30 Eisreinigung
16:30 - 16:50 SC Bönigen 1. Mannschaft
16:50 - 17:10 SC Bönigen 2. Mannschaft

17:10 - 17:30 Vorstand und Fanclub

Wichtige Infos:
  • Das Skateathon Büro befindet sich in der Slot-Bar (VIP-Raum)
  • Die Rundenzettel sind mind. 60 Minuten vor Team-Start im Skateathon Büro abzugeben


01.11.2017
SCB1: 1:6 Niederlage gegen den SC Freimettigen und Strafenflut
Der SC Bönigen verliert das Spiel gegen den SC Freimettigen klar mit 1:6 Toren. Mehr zu reden als das Resultat gibt allerdings mehr die Strafenflut. Die Schiedsrichter sprachen insgesamt 114 Strafminuten aus (!) davon 66 Minuten gegen den SC Bönigen.

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30.10.2017
Fehlstart für den SC Bönigen II
Dem SC Bönigen II gelingt der Start in die Meisterschaft nicht wunschgemäss. Die Böniger verlieren auswärts gegen den EHC Oberlangenegg mit 2:6 Toren. Im Spiel 5:5 waren die Böniger praktisch ebenbürtig und kamen zu eingigen guten Chancen. Die Gäste aus dem Berner Oberland leisteten sich aber zu viele Strafen. Die Spieler des EHC Oberlangenegg hatten sich besser auf die 0-Toleranz Regelauslegung der Schiedsrichter eingestellt und leisteten sich nur eine kleine Bankstrafe. In den Augen der Schiris waren die Böniger wesentlich unfairer in ihrem Spiel und wurden mit 13 Zweiminutenstrafen belegt.

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28.10.2017
SC Bönigen I mit Kantersieg... (Bericht)
SC Bönigen zerlegt HC Mühlethurnen mit 14:0
Rechnung beglichen – die Mannschaft von Headcoach Thomas Zurbrügg spielte während des gesamten Matches konzentriert und aggressiv. Der Gegner hatte dem wenig entgegenzusetzen. Dieser Schwung soll nun ins nächste Heimspiel mitgenommen werden.


SC Bönigen
Der SC Bönigen besiegte den HC Mühlethurnen souverän mit 14:0. (Foto: Jeannine Zurschmiede)

Die Mannschaft des SC Bönigen hatte mit dem HC Mühlethurnen jene Mannschaft, gegen die man in den letztjährigen Playoffs ausgeschieden war, noch eine «offene Rechnung». Der SC Bönigen startete von der ersten Sekunde an gleich mit viel Druck auf das gegnerische Tor. Bereits in der zweiten Minute war es Roger Salzmann, der den Puck, der von der Bande vor das Tor abprallte, mit einem Slapshot ins weitere Eck eiskalt versenkte. Dieses Tor gab der Mannschaft sofort viel Selbstvertrauen, und sie erhöhten den Druck weiter, sodass bis zur ersten Pause das Resultat mit drei weiteren Toren durch Dominik Vanek, Oliver Baur und Remo Bohren auf 4:0 erhöht wurde.

Nach 20 Minuten wechselte der HC Mühlethurnen den Goalie, um noch zurück ins Spiel zu finden. Dies beeindruckte die Böniger Spieler aber nicht, und sie spielten energisch gleich weiter. Die logische Folge war dann in der 25. Spielminute das 5:0 durch Oliver Baur, der seinen zweiten persönlichen Treffer an diesem Abend verbuchen konnte. Der SC Bönigen blieb in der Folge konzentriert in der Defensive und aggressiv im Forechecking, und erhöhte dass Score mit fünf weiteren Toren. Roger Götz, Dominik Vanek, Ramon Zeller, Sven Suter und Philip Stucki erhöhten bis zur zweiten Pause auf 10:0.

In der Pause verlangte dann Coach Thomas Zurbrügg von seinem Team nochmals eine disziplinierte Defensiv-Leistung für die letzten 20 Minuten, um auf null zu spielen. Dies wurde dann tatsächlich umgesetzt, und wenn der Gegner noch zu Chancen kam, war es Fabio Rudolph im Tor der Böniger, der eine starke Partie spielte und seinen Kasten bis zum Schluss sauber halten konnte.

Der SC Bönigen begnügte sich aber nicht nur mit der Defensiv-Arbeit, sondern setzte die Gäste aus Mühlethurnen bis zur letzten Sekunde des Spiels unter Druck und erhöhte durch Rosser, Götz, Zeller und Stucki auf das Schlussresultat von 14:0. Somit war auch das erste Shutout für den Böniger Schlussmann Fabio Rudolph perfekt.

Die «offene Rechnung» der letzten Playoffs war somit mehr als beglichen. Der SC Bönigen dominierte den HC Mühlethurnen über 60 Minuten nach Belieben. Ob fünf gegen fünf, im Powerplay oder im Boxplay zeigte die ganze Mannschaft eine überzeugende Leistung.

Nun gilt es, am kommenden Dienstag um 20.20 Uhr im nächsten Heimspiel gegen den SC Freimettigen diesen Schwung mitzunehmen und wieder zu punkten. (Bericht: Jungfrauzeitung)



23.10.2017
SCB1: Die ersten drei Punkte... (Bericht)
Rehabilitation im ersten Heimspiel
Der SC Bönigen verlor die erste Meisterschaftspartie unglücklich. Zu Hause sollte gegen den EHC Kandersteg alles besser laufen – was auch klappte.

SC Bönigen
Der SC Bönigen besiegte den EHC Kandersteg in der heimischen Eishalle mit 5:1. Diesen Schwung will man nun gegen Mühlethurnen mitnehmen. Im Bild der Böniger Stürmer Dominik Vanek (Foto: Jeannine Zurschmiede)

Im ersten Heimspiel der Saison empfing der SC Bönigen das Team aus Kandersteg. Das Spiel war noch keine drei Minuten alt, als die Heimmannschaft bereits das erste Mal mit einem Mann mehr agieren konnte. Die Böniger installierten ihr Powerplay, und kurz vor Ablauf der Strafe war es Ramon Zeller, welcher den Puck hinter die Linie bugsieren konnte. Die frühe Führung war der Lohn für eine engagierte Startphase, doch sie währte nur etwas mehr als eine Minute. Der Kandersteger Gian-Andrea Schranz entwischte und schloss den Konter mit einem Schuss ins hohe Eck erfolgreich ab.

Bönigen profitierte kurze Zeit später erneut von einer Strafe der Gäste, und wiederum nutzte man die numerische Überzahl aus. Roger Salzmann brachte sein Team mit dem Tor wieder in Front. Die erneute Führung gab man im Anschluss kein zweites Mal ab. Die Mannschaft von Headcoach Thomas Zurbrügg powerte weiter nach vorne und liess den Spielern aus Kandersteg keine Luft zur Erholung. Stefan Bohren und Phillip Stucki erhöhten bis zur 14. Minute das Score auf 4:1 und sorgten damit bereits für eine Vorentscheidung.

Weiterer Gradmesser
Auf dem Matchblatt sieht das zweite Drittel ziemlich unspektakulär aus. Lediglich eine Strafe wurde ausgesprochen, Tore fielen keine. Live vor Ort wurde Patrick Reist im Tor des EHC Kandersteg allerdings regelrecht mit Schüssen eingedeckt. Bönigen kam zu unzähligen Abschlüssen, doch wenn man nicht am eigenen Unvermögen scheiterte, war der Schlussmann des Auswärtsteams mit seinen Paraden zur Stelle. Erst zehn Minuten vor Schluss musste er sich noch einmal geschlagen geben. Res Michel traf in Unterzahl zum Schlussresultat von 5:1.
Der SC Bönigen konnte sich mit dem Sieg gegen den EHC Kandersteg für die Startniederlagen gegen den EHC Mirchel rehabilitieren und wieder Selbstvertrauen tanken. Am Freitag wird mit dem HC Mühlethurnen ein weiterer Gradmesser auf die Böniger in der Eishalle Matten zu Besuch sein.
(Bericht: Jungfrauzeitung)

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18.10.2017
SCB1: Hohe Niederlage beim Meisterschaftsstart... (Bericht)
SC Bönigen mit Fehlstart in die neue Saison
Der Mannschaft ist der Start in die neue Saison missglückt. Das Team um Headcoach Thomas Zurbrügg hatte sich den Start gegen den EHC Mirchel in die 2. Liga Meisterschaft sicher anders vorgestellt.

SC Bönigen
Nicht der gewünschte Start nach Mass vom SC Bönigen: Auswärts beim EHC Mirchel ging das Team von Thomas Zurbrügg mit 9:3 unter. (Foto: Jeannine Zurschmiede)

Der SC Bönigen startete recht engagiert ins Spiel und kam in der vierten Spielminute schon zur ersten Möglichkeit, um in Überzahl zu spielen. Das Überzahlspiel wurde dann auch gleich in der gegnerischen Zone installiert, und die Böniger kamen zu guten Torchancen. Statt aber im Powerplay in Führung zu gehen, kam es auf der eigenen blauen Linie zu einem Abschlussversuch direkt dem Gegner in die Beinschoner, der dann per Konter zur 1:0 Führung der Gastgeber ausgenutzt wurde.

Dieser Rückstand schien die Böniger aber nicht zur irritieren, und es entwickelten sich nach einem offenen Schlagabtausch auf beiden Seiten gute Torchancen. Statt aber den Ausgleich zu machen oder gar in Führung zu gehen, musste sich der SC Bönigen in der 13. Spielminute in doppelter Unterzahl beweisen. Diese Chance liess sich der EHC Mirchel aber nicht nehmen und erhöhte auf 2:0. Keine drei Minuten später war es aber Thomas Eymann, der nach herrlichem Steilpass von Ramom Zeller alleine auf den gegnerischen Goalie loszog und diesen eiskalt erwischte. Der SC Bönigen bekam in der Folge im Aufwind, kam zu zwei, drei einhundertprozentigen Chancen, die aber wieder nicht genutzt wurden. Stattdessen musste man 40 Sekunden vor der Pause nach ungenügender Abstimmung in der Defensivzone das 3:1 hinnehmen.

Individuelle Fehler
Nachdem Headcoach Thomas Zurbrügg seine Mannschaft in der Pause auf die fehlende Zuteilung im «Eins gegen Eins»-Verhalten im eigenen Drittel wachgerüttelt hatte, wollte man im zweiten Drittel unbedingt den erneuten Anschlusstreffer schaffen. Stattdessen war es aber wieder ein Abstimmungsfehler in der Defensive, das dem Heimteam sogar das 4:1 ermöglichte. Der SC Bönigen kam in der 27. Spielminute mit dem zweiten persönlichen Treffer von Thomas Eymann, der auf einen Abpraller am schnellsten reagierte, nochmals auf 4:2 heran, doch in der Folge waren es die Hausherren, die nach individuellen Fehlern des SC Bönigen mehr und mehr das Spieldiktat in die Hand nahmen und bis zur zweiten Pause das Zwischenresultat auf 7:2 erhöhten.

Somit war das Spiel mehr oder weniger gelaufen, und Headcoach Thomas Zurbrügg blieb nur die Möglichkeit, seine Mannschaft in der Pause nochmals aufzubauen, um das Schlimmste zu verhindern. Obschon man dann im letzten Spielabschnitt nach zweieinhalb Minuten schon wieder einen Gegentreffer hinnehmen musste, konnten sich die Böniger Spieler aber nochmals aufraffen und mit vereinten Kräften wieder dagegen halten. Nach einem herrlichen Treffer von Marco Zurschmiede in der 45. Spielminute war es dann aber 30 Sekunden vor Schluss wiederum der EHC Mirchel, der auf das Schlussresultat von 9:3 erhöhte.

Abhaken und nach vorne schauen
Für die Mannschaft und das Trainerteam sicher ein Spiel, um abzuhaken, um sofort wieder vorwärts zu schauen und den Fokus auf den nächsten Gegner zu richten. Am nächsten Samstag geht es für den SC Bönigen weiter zu Hause gegen den EHC Kandersteg.
(Bericht: Jungfrauzeitung)

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14.10.2017
Vorschau auf die neue Saison SC Bönigen I
Eine entscheidende Saison steht bevor
Trainer Thomas Zurbrügg ist eigentlich mit seinen ersten zwei Jahren als Trainer zufrieden. Die Mannschaft konnte sich stetig steigern. Sollte dies aber in diesem Jahr nicht so weitergehen, kämen bei ihm Rücktrittsgedanken auf – auch wenn das Sportchef Andrew Zurschmiede nicht hören will.

Bericht: Jungfrauzeitung, Urs Häfliger

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Gehen zusammen in ihr drittes gemeinsames Jahr beim SC Bönigen: Coach Thomas Zurbrügg (links) und Sportchef Andrew Zurschmiede haben klare Vorstellungen davon, in welche Richtung sich die Mannschaft entwickeln soll. (Foto: Jungfrauzeitung, Urs Häfliger)

Die Playoffs hatten für den SC Bönigen kaum begonnen, waren sie im Februar dieses Jahres bereits wieder vorbei. In der ersten Playoff-Runde musste man gegen den HC Mühlethurnen im Best-of-3-Modus antreten. Doch bereits nach zwei Partien war die Serie für die Berner Oberländer gelaufen. Im ersten Spiel im heimischen Eissportzentrum in Matten konnte man zunächst den Gästen den Stempel aufdrücken, kassierte aber im letzten Drittel die entscheidenden zwei Tore zum 5:7-Endstand. Eine Woche später verlor das Team von Trainer Thomas Zurbrügg und Sportchef Andrew Zurschmiede mit 1:3, der Traum der Playoffs war ausgeträumt.

Plattform statt Auffangbecken
Dieses Jahr will man es besser machen. Es wird die dritte gemeinsame Saison von Zurbrügg und Zurschmiede sein. Die Mannschaft hat sich in den letzten Jahren entwickeln können und dies könnte zu einem grossen Vorteil werden: «Im ersten Vorbereitungsspiel gegen Meinisberg (4:3-Sieg, Anmerkung der Redaktion) haben bereits viele Dinge sehr gut ausgesehen. Das hat mir gezeigt, dass die Spieler vieles aus den letzten zwei Jahren verinnerlicht haben», sagt Thomas Zurbrügg.

Die Mannschaft habe sich kontinuierlich steigern können und müsse nun noch einen Schritt machen, so der Coach weiter. Dieser könnte durch die neuen Spieler zustande kommen. SCUI-Topscorer Oliver Baur aber auch Thomas Eymann und Pascal Rosser sind neu beim SC Bönigen. Dazu kommen noch Lukas Widmer (EHC Saastal) und Fabio Rudolph (SCL Young Tigers). Sie alle wollten zum Verein kommen, sagt Zurbrügg: «Der SC Bönigen ist nicht ein Auffangbecken für SCUI-Spieler, sondern eine Plattform, um sich als Spieler zu präsentieren und den Schritt zum SCUI kleiner zu machen.»

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Die neuen Spieler beim SC Bönigen mit ihrem Trainer: Oliver Baur, Dominik Vanek, Lukas Widmer, Thomas Zurbrügg, Fabio Rudolph, Pascal Rosser und Thomas Eymann (vlnr). (Foto: SC Bönigen)

Fehlender Biss
Diese Chance möchte auch Dominik Vanek wahrnehmen. Der 25-jährige Tscheche ist in der Aufzählung der neuen Spieler beinahe vergessen gegangen. Wie er zum Verein gekommen ist, ist ganz speziell: «Wir waren an einem Finnen interessiert, der hat aber zu einem anderen Verein gewechselt. Danach hatte ich Kontakt mit einem tschechischen Spieler, der dann aber für ein weiteres Jahr in Deutschland unterschrieben hat. Durch ihn kam ich aber an einen Agenten und so kamen wir auf Dominik», schildert Zurschmiede die Suche nach dem Offensivspieler. Um aber wirklich für den SC Bönigen auflaufen zu können, benötigte er noch eine Aufenthaltsbewilligung B und somit einen Job. Zurschmiede half Vanek dabei, die notwendigen Dinge zu organisieren.

Doch damit ist keineswegs alles perfekt. Das Kader, das Zurschmiede zusammengestellt hat, reicht für drei Blöcke, bei Verletzungen wird es bereits schwierig. «Die Attraktivität hat durch die neue Liga (Mysports League, Anm. d. Red.) ein wenig abgenommen, zudem ist die Motivation nicht mehr da, wenn man den Cut zum Profi nicht geschafft hat, weiterzuspielen. Es fehlt ein wenig an Biss», so Zurbrügg. Bei seinen Jungs sehe er diesen Biss noch, doch insgesamt sei dieser weniger vorhanden. Für Entspannung könnten junge Talente des SC Unterseen-Interlaken sorgen, die in der ersten Liga zu wenig Eiszeit erhalten würden und sich beim SC Bönigen beweisen dürften – dies durch eine partnerschaftliche Beziehung zwischen den Vereinen.

SC Bönigen
So präsentiert sich in dieser Saison das komplette Kader des SC Bönigen. (Foto: Häsler Foto)

Erste Partie gleich erster Prüfstein
Diese dürften den oben genannten Biss haben, würden sie den SC Bönigen wohl auch als Plattform erkennen. Ein Biss, den aber auch Zurbrügg noch in sich trägt und den er in der kommenden Saison, die am Samstag gegen den EHC Mirchel beginnen wird, in Resultate ummünzen möchte: «In diesem Jahr sollten wir wieder den vierten Platz erreichen können. Mein Ziel ist aber, in den Playoffs die erste Runde zu überstehen.» Dies habe in den letzten zwei Jahren nicht geklappt, sodass es die logische Steigerung der bisher gezeigten Leistung sei.

Und falls nicht, dann «würde ich meinen Posten wohl räumen»: «Wir müssen dies jetzt einfach zusammen erreichen, denn diese tolle Mannschaft hat einen überragenden Teamgeist und einen Top-Charakter», sagt Zurbrügg. Andrew Zurschmiede würde sich zwar was anderes wünschen und verweist auf einen «Zehn-Jahres-Vertrag», von dem aber am Ende doch keiner etwas Genaueres weiss. Bevor es aber soweit kommt, muss zuerst die Saison gespielt werden und Mirchel steht als erster Prüfstein bevor. Zurbrügg: «Ich finde das cool, so wissen wir gleich, wo wir stehen.»

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Andrew Zurschmiede (links) und Thomas Zurbrügg im diesjährigen Trainingslager im luzernischen Sursee. (Foto: SC Bönigen)



08.10.2017
SC Bönigen beendet Vorbereitung mit einer Niederlage...
Im dritten und letzten Vorbereitungsspiel verliert der SC Bönigen gegen den EHC Bucheggberg mit 4:8 Toren. Gegen diesen starken Gegner schied man in der vergangenen Saison in den Achtelfinals aus und die Gäste zeigten, dass sie zu den top 2. Liga Mannschaften gehören.

» Machtbericht

Der SC Bönigen bereitet sich nun für die am Samstag, 14. Oktober 2017 startende Meisterschaft vor. Der SC Bönigen reist nach Worb und trifft dort auf den EHC Mirchel.

Wir wünschen dem SC Bönigen einen guten Start in die Meisterschaft und eine erfolgreiche Saison 2017/2018. Hopp Bönige!


02.10.2017
SCB2: Niederlage im Kantonalcup in der ersten Runde...
Der SC Bönigen II ging mit drei Eistrainings und ohne Vorbereitungsspiel in die Cup-Partie gegen den 3. Ligisten EHC Köniz. Logischerweise konnte von den Bönigern noch keine Topleistung erwartet werden.

Im ersten Drittel hatten die Böniger jeweils eine Antwort auf die Führung der Gäste und konnten den Spielstand jeweils wieder ausgleiche. Mit 2:2 ging man zum Pausentee. Auch in der Folge wehrten sich die Spieler der Heimmannschaft so gut es ging. Schlussendlich setzte sich, wie so oft, der 3. Ligist gegen den Unterklassigen durch. Mit dem Schlussresultat von 3:6 Toren kann der SC Bönigen aber durchaus leben.

» Matchbericht

01.10.2017
SC Bönigen I mit klarem Sieg...
Der SC Bönigen war im zweiten Heimspiel die klar bessere Mannschaft. Im ersten Heimspiel der Saison bezwang das Team von Thomas Zurbrügg den SC Langenthal II mit 11:3 Toren. Den Grundstein zum Sieg legten die Böniger bereits im ersten Drittel welches Sie mit 5:1 Toren gewannen.


26.09.2017
Die neuen Mannschaftsfotos sind Online....
Die Mannschaftsfotos Saison 2017/2018 sind nun verfügbar.


Schon gewusst: Wir haben eine ganze Sammlung an Mannschaftsfotos aus den letzten 53 Jahren der Club-Geschichte. Stöbern lohnt sich...

26.09.2017
SCB1: Trainingslager in Sursee
Von Freitag, 23. bis Sonntag, 25. September profitierte die 1. Mannschaft des SC Bönigens von hervorragenden Trainingsbedingungen in der Eishalle Sursee. Neben den intensiven Trainings auf dem Eis kam auch das Teambuilding nicht zu kurz. Etwa beim Samstags-Bier in der Garderobe oder beim Pokern und Jassen.

 

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